Momo ist ein Hund aus Neunkirchen im Saarland. Ein Video, das Mitte August 2024 über einen Hinweisgeber bei PETA landete, zeigte, wie ein Mann mit einem Besen auf ihn einschlug. Momo wirkte gestresst und verängstigt.
PETA erstattete Anzeige beim Veterinäramt und forderte die sofortige Wegnahme des Hundes sowie ein Tierhalteverbot gegen den Halter.
Das Landesamt für Verbraucherschutz war bereits seit dem 19. August 2024 im Bilde – und handelte schnell: Momo wurde kurz nach der Meldung aus der Haltung geholt. PETA würdigte das Vorgehen ausdrücklich.
Momo lebt. Doch öffentlich belegte Strafen oder ein bestätigtes Halteverbot gegen den Halter gab es bis zum 15. August 2026 nicht. Sein Fall zeigt: Schnelles Handeln rettet Tiere – aber Konsequenzen für Täter bleiben oft aus.
Die Zeitleiste
MITTE AUGUST 2024
Ein Hinweisgeber schickt PETA ein Video: Ein Mann schlägt mit einem Besen auf Momo ein.
19.08.2024
Das Landesamt für Verbraucherschutz ist im Bilde und bereitet die Wegnahme vor.
29.08.2024
PETA macht den Fall öffentlich und erstattet Anzeige beim Veterinäramt.
KURZ DARAUF
Momo wird aus der Haltung geholt – er ist in Sicherheit.
STAND 15.08.2026
Keine öffentlich bekannten Strafen gegen den Halter.
Hier ist es passiert
Neunkirchen, Saarland, Deutschland
In Erinnerung an Momo – und an alle Tiere, deren Geschichten nie erzählt werden.