NOTRUFE MÜSSEN IMMER ANKOMMEN.
Eine landesweite Rettungsleitstelle für Tiernotfälle, die rund um die Uhr besetzt ist – nicht getragen von Einzelnen, die ihr Privatleben dafür aufgeben.
Kampagne
Jede Rettung beginnt mit einem Klingeln um drei Uhr nachts – und mit jemandem, der aufsteht. Das sind Ehrenamtliche. Wenn sie fehlen, fehlt die Rettung.
Eine landesweite Rettungsleitstelle für Tiernotfälle, die rund um die Uhr besetzt ist – nicht getragen von Einzelnen, die ihr Privatleben dafür aufgeben.
Erstattung von Fahrt-, Behandlungs- und Pflegekosten für ehrenamtliche Retter:innen – statt aus eigener Tasche für den Staat mitzuzahlen.
Öffentlich geförderte Auffang- und Pflegekapazitäten, damit gerettete Tiere nicht in überfüllten Wohnzimmern von Ehrenamtlichen landen.
Rechtliche Anerkennung von Tierrettung als systemrelevante ehrenamtliche Tätigkeit, mit Versicherungsschutz und Freistellungsanspruch.
Es gibt keine Behörde, die nachts um drei fährt. Es gibt kein Amt, das ein verletztes Tier aus der Böschung trägt. Es gibt nur Menschen, die es trotzdem tun – und immer weniger werden.
Ein Anruf, ein Fund, eine Meldung – meist außerhalb jeder Dienstzeit.
Ohne Bezahlung, ohne Ausrüstungspflicht, oft mit dem eigenen Auto.
Tierarzt, Sprit, Pflegezeit – meist aus der eigenen Tasche finanziert.
Wer aufhört, wird selten ersetzt. Der Kreis beginnt von vorn – mit weniger Menschen.
WENN NIEMAND MEHR AUFSTEHT,
KOMMT NIEMAND MEHR.